Aufbau der Ausstellung im House of Lace and Now mit dem Handwerkerteam des Hauses.
Und manchmal ist es genau das, was es ist.
Am 18. Januar habe ich meine erste Einzelausstellung im The House of Cotton & Now eröffnet. Ein Ort, den ich schon seit Jahren gerne besuche und der mir vertraut ist. Dennoch war ich früh da und sichtlich angespannt. Meine Arbeit zu zeigen und meine Geschichte zu erzählen, und dann auch noch in großem Stil. Das bleibt etwas Besonderes.

Nach einer Tasse Kaffee beruhigten sich die Dinge wieder. Die Worte von Gerrit van Woudenberg gaben mir Orientierung und dann konnte ich die Ausstellung selbst eröffnen. Es wurde gelacht, geschwiegen und geteilt. Das erste Werk war sogar schon verkauft. Das hat mich mehr berührt, als ich erklären kann.
Am Ende des Nachmittags saß ich zwischen den Blumen. Mit den Armen voll und dem Kopf noch ein wenig voll von allem, was passiert ist. So viel Aufmerksamkeit und so viele warme Worte. Es fühlte sich an, als ob alles zusammenkam.
Manchmal ist es nicht das, was es zu sein scheint.
Aber heute war es genau das, was es sein musste.
Vielen Dank an alle, die dabei waren. Die zugesehen haben. Die gesprochen haben. Und fühlten.
Besonderen Dank an Erwin Lette für die Kuratierung und Einrichtung meiner Ausstellung.
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